Gesprochenes, das trägt.
Im Wortraum versammeln sich die Texte, die nicht gesungen und nicht meditiert werden, sondern gehört und aufgenommen. Hier finden sich Rezitationen klassischer Sutren, Lesungen zeitloser Weisheit und gesprochene Dharma-Worte in klarer, schlichter Form.
Der Wortraum lädt dazu ein, still zuzuhören –
dem Klang der Lehre,
der Tiefe der Sprache,
und dem Raum, den Worte öffnen können.