Leerheit ist kein Nichts und Nicht-Dualität keine philosophische These.
Sie weisen auf eine Erfahrung, in der Trennung nicht überwunden, sondern als Vorstellung durchschaut wird.
Diese Betrachtungen nähern sich Leerheit nicht abstrakt, sondern über Alltag, Besitz, Wollen und das stille Zurücktreten des Ichs.
Nicht-Dualität zeigt sich dort, wo nichts mehr hinzugefügt werden muss.
Nicht-Dualität ist kein Zustand.
Sie ist das Ende des Suchens nach einem.